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Flugprogramm-Hellenthal

Hellenthal - Heimathorst der Greifvögel

Die Greifvögel haben ihren Heimathorst in der Greifvogelstation Hellenthal im Herzen der Eifel, die eine der ältesten und größten Anlagen ihrer Art in Mitteleuropa ist.

Die Geschichte des Wildgeheges Hellenthal und seiner Greifvogelstation reicht von der Gründung 1967 bis heute.

Im Laufe der 70/80er Jahre wandelte sich das Profil der Greifvogelstation. Nach und nach wurden Einrichtungen zur Haltung und Zucht von seltenen und bedrohten Arten errichtet, bei denen sich in der Folge meist auch reger Zuchterfolg verzeichnen ließ.
Vor allem das Zuchtprogramm des amerikanischen Weißkopfseeadlers erlangte spätestens seit der Übergabe zweier Jungadler an den USA-Präsidenten Ronald Regan weltweite Berühmtheit.

In den 90er Jahren wurde die Zucht-, sowie die Artenschutz- und Pflegeaktivität weiter ausgebaut und die Öffentlichkeitsarbeit für Falknerei und Greifvögel auf internationaler Bühne erweitert, was den Bekanntheitsgrad des Wildgeheges und der Greifvogelstation steigerte.

Bekannt wurde die Greifvogelstation aber auch immer wieder durch spektakuläre Zuchterfolge, wie die weltweit höchste Zuchtrate an Weißkopfseeadlern. 2007 wurden zwei Kaiseradler in der Zuchtanlage geboren. Damit war ein weiterer sensationeller Zuchterfolg gelungen, da die Nachzucht dieser ausgesprochen stark bedrohten Adlerart weltweit Seltenheitswert besitzt und zukünftig für den Arterhalt bedeutend sein könnte.

Alle Greifvögel aus Hellenthal sind Nachzuchten mindestens in 3. Generation und wären nicht mehr in der Lage ohne Hilfe und Pflege ihres Falkners in freier Wildbahn zu überleben.

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